Dr. med. Christoph Röper
Dr. med. Philipp Ostermann
 
Ärztehaus Lindener Markt
Falkenstraße 27
30449 Hannover
 
Telefon: 
Fax:
eMail:
0511 - 45 50 54
0511 - 45 48 18
praxis@ortho-han.de
Fachärzte für Orthopädie
  Leistungen.

Startseite
   
Leistungen
Mitarbeiter
Lageplan
eMail an uns
Links
   
Impressum
Rechtl. Hinweise
Datenschutzerklärung
 
Im Rahmen unseres Tätigkeitsfeldes können wir Ihnen die folgenden Leistungen und Behandlungen anbieten:

Diagnostik:
Therapie:
Röntgendiagnostik   Akupunktur
Knochendichtemessung   Arthrosetherapie
Kernspintomographie   Chirotherapie
4D Rasterstereographie   Cryofos
Ultraschall (Sonographie)   Osteoporose-Therapie
Säuglingshüftsonographie   Signaltherapie
Nervenleitungsmessung   Stoßwellentherapie (ESWT)
      Radiale Triggertherapie (RSWT)
      Wirbelsäulentherapie (PRT, Cauda)
      ChiroTapingTherapy
      Osteopathie

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Praxisteam.
   
    Diagnostik.
   
  Digitale Röntgendiagnostik
 
In unserer Praxis ist es möglich, mit Hilfe einer modernen digitalen Röntgenanlage sämtliche Abschnitte der Wirbelsäule, alle Gelenke in unterschiedlichen Ebenen, sowie Funktionsaufnahmen, je nach Fragestellung, radiologisch darzustellen.

Durch die Digitalisierung ergeben sich u.a. folgende Vorteile:
  • Reduktion der Strahlendosis
  • sofortiger Zugriff auf Ihre Aufnahmen
  • verbesserte Diagnostik durch optimierte Bildqualität und Bildbearbeitungsmöglichkeiten
  • Umweltfreundlichkeit durch den Wegfall der Entsorgung von Chemikalien und alten Filmen
   
  Knochendichtemessung.
 
Die Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) ist ein Verfahren, mit dessen Hilfe sich die Knochendichte und das Risiko zukünftiger Knochenbrüche bestimmen lässt. Jede 3. Frau und jeder 5. Mann entwickelt im Laufe des Lebens eine Osteoporose!

In unserer Praxis wird gemäß Leitlinie DVO das DPX/DXA-Verfahren eingesetzt (Modell GE Lunar DPX Bravo).
   
Kernspintomographie.
 
Die Kernspintomographie wird international als MRT (Magnetic Resonance Tomography) bezeichnet. Eine der fortschrittlichsten Methoden, um Anzeichen von Krankheiten zu erkennen. Ihr großer Vorteil: MRT nutzt ein Magnetfeld anstelle von Röntgenstrahlen und ist damit eine der schonendsten Untersuchungsmethoden die es gibt, da keine Strahlenbelastung wie beim Röntgen anfällt. Gleichzeitig wird die Röntgendiagnostik durch eine hohe erweiterte Aussagefähigkeit ergänzt. Die Kernspintomographie wird nach vorheriger Untersuchung und Indikationsstellung durch uns bei Bedarf eingesetzt. Wenn diese weiterführende Diagnostik angezeigt ist, können wir diese in externen Räumlichkeiten privatärztlich einsetzen.
 
4D Rasterstereographie (formetric 4D).
 
Video-Rasterstereographie ermöglicht eine röntgenstrahlenfreie Abklärung von Formveränderungen der Wirbelsäule und ist in der Lage, vierdimensional die Wirbelsäule darzustellen im Gegensatz zu anderen lichtoptischen Verfahren, die nur die Körperoberfläche vermessen können. Hierdurch lassen sich regelmäßige strahlenbelastende Röntgenkontrollen u.a. bei Kindern während der Wachstumsphase vermeiden. Es können gezielt Therapiemaßnahmen wie Krankengymnastik eingeleitet und insbesondere Statikkorrekturen (z.B. Schuherhöhungen) durchgeführt werden.

Bei der neuesten Gerätegeneration lassen sich durch die Aufnahme und Mittelung von 10 Bildern pro Sekunde Haltungsvarianzen reduzieren und die Genauigkeit einschließlich der klinischen Aussagefähigkeit weiter erhöhen.

siehe auch www.diers.de
   
Ultraschall (Sonographie).
 
Die Ultraschall-Untersuchung ist ein Verfahren zur bildlichen Darstellung verschiedener Körperregionen mit Hilfe von Ultraschallwellen, die keinerlei Strahlenbelastung bewirken.
   
Säuglingshüftsonographie.
 
Die Ultraschalluntersuchung der Säuglingshüftgelenke ist ein strahlenfreies bildgebendes Verfahren zur frühzeitigen Erkennung von Entwicklungsstörungen der kindlichen Hüftgelenke und rechtzeitigen, also möglichst umgehend nach der Geburt, einzuleitenden Therapiemaßnahmen (Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage, Spreizhose, Tübinger Hüftbeugeschiene, etc.).
   
  Nervenleitungsmessung.
 
NLG ist die Abkürzung für "Nervenleitungsgeschwindigkeit", die mit schwachen elektrischen Stromimpulsen gemessen wird. Hierbei wird an einer ausgewählten Hautstelle ein Impuls zur Reizung von Nerven verabreicht. Durch Stärke und Zeitpunkt der Muskelantwort kann die motorische und durch Messung der sensiblen Antwort die sensible Nervenleitungsgeschwindigkeit ermittelt werden und somit periphere Nervenerkrankungen, insbesondere sog. Engpässe, wie z. B. ein Carpaltunnelsyndrom, erkannt oder ausgeschlossen werden.
   
  Therapie.
   
  Akupunktur.
 
Basierend auf den Kenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin zur Behandlung von chronischen Schmerzen und chronischen Erkrankungen. Zu therapeutischen Zwecken werden Nadeln in genau definierte Punkte gestochen. Die klassischen Akupunkturpunkte liegen auf Leitbahnen, den sogenannten Meridianen. Die Akupunktur vermag Gestörtes in Ordnung zu bringen, nicht jedoch Zerstörtes wiederherzustellen.

siehe auch www.de.wikipedia.org/wiki/Akupunktur
   
  Arthrosetherapie.
 
Zur Stärkung und Aufbau des Gelenkknorpels bei Verschleißerscheinungen setzen wir spezielle Injektionsverfahren, wie z.B. die "Flüssigprothese" (Hyaluronsäure) ein sowie die unten erklärte Pulsierende Signaltherapie.
   
  Chirotherapie.
 
Die Chirotherapie beinhaltet alle diagnostischen und therapeutischen Techniken an der Wirbelsäule und an den Extremitätengelenken, die zur Auffindung und Behebung von entsprechenden Funktionstörungen dienen, wie z. B. Blockierungen.
   
  Cryofos.
 
Die Cryofos Thermoschockbehandlung zur Schmerzbekämpfung ist ein neuartiges naturheilkundliches Therapieverfahren. Flüssiges CO2-Gas prallt mit hohem Druck (1-2 bar) als Trockeneis auf die Haut und kühlt den Behandlungsbereich innerhalb von wenigen Sekunden auf 2-4°C herunter. Durch begleitende Anwendung von Blaulicht und Druckmassage der Lymphbahnen kommt es zu einer neuroreflektorischen Schmerztherapie (Kältereiztherapie) mit Erweiterung der Gefäße und Stimulation des Lymphabflusses. In der Folge resultiert ein wesentlich schnellerer Abtransport von Entzündungsmediatoren wie Prostaglandinen, Serotonin und Histamin und dadurch ein schnellerer Abbau von Ödemen, Hämatomen und lokalen Entzündungen.
 
  Osteoporose-Therapie.
 
Uns stehen heute eine Reihe von wirksamen Medikamenten zur Verfügung, die bei richtigem Einsatz die Anzahl der Knochenbrüche entscheidend vermindern können. Die Beurteilung des Therapieeffektes durch den Arzt erfolgt mittels Knochendichtemessung (DPX). Als anerkanntes Osteologisches Schwerpunktzentrum DVO behandeln wir unsere Patienten nach den neuesten Erkenntnissen.

siehe auch www.dv-osteologie.de
   
  Signaltherapie.
 
Bei der Signaltherapie werden dreidimensionale pulsierende elektromagnetische Felder eingesetzt, die unter bestimmten Voraussetzungen Heilungsprozesse fördern können. Es können folgende Erkrankungen erfolgreich behandelt werden: Arthrose (verschleißbedingte Beschwerden), Rückenschmerzen aufgrund von Wirbelsäulenveränderungen, rheumatische Erkrankungen mit Gelenkbeschwerden, Tendinosen (Sehnenerkrankungen), die Folge akuter Verletzungen an Gelenken und Weichteilen sowie Bandscheibenschäden. Die Behandlung ist völlig schmerzfrei. Operative Behandlungen oder Begleitbehandlungen sind nicht notwendig. Eine ergänzende medikamentöse Behandlung ist in der Regel auch nicht notwendig.
   
  Stoßwellentherapie (ESWT).
 
Unter Einsatz von fokussierten, hochenergetischen Schallwellen (Storz Duolith SD 1) werden nach vorheriger manueller und/oder sonographischer Ortung Krankheitsbilder des Bewegungsapparates behandelt, insbesondere Ansatztendinosen wie "Tennisellenbogen" (Epicondylitis humeri radialis) und "Golfellenbogen" (Epicondylitis humeri ulnaris) sowie Schmerzen aufgrund eines Fersensporns und die sog. "Kalkschulter" (Tendinitis calcarea/PHS calcificans). Komplizierte Operationen mit oft langwierigen Nachbehandlungszeiten können durch diese moderne und nebenwirkungsfreie Therapieform oft vermieden werden.

Ein weiteres Einsatzgebiet der hochenergetischen Stoßwellentherapie sind sog. Pseudarthrosen (mangelhafte/ausbleibende Bruchheilung).

siehe auch www.storzmedical.ch
   
  Radiale Triggertherapie (RSWT).
 
Bei chronischen Wirbelsäulenbeschwerden mit Muskelverspannungen hat sich die radiale Triggertherapie (RWST) bewährt.
Das Verfahren wird erfolgversprechend u.a. auch bei schmerzhaften Entzündungen des Schleimbeutels zwischen Achillessehne und Fersenbein (Achillodynie) und bei Schmerzen im Mittelfuß (Metatarsalgie) eingesetzt.
 
   
  Wirbelsäulentherapie.
 
PRT
Die periradikuläre Therapie (PRT) wird bei Patienten angewendet, deren Schmerzen durch eine Reizung bzw. Einengung von Nervenwurzeln im Bereich der LWS entstehen. Ursache können z. B. ein Bandscheibenvorfall oder auch eine verschleißbedingte Eineingung der Nervenkanäle sein. Dieser Reizzustand führt zu einer Schwellung der Nervenwurzel, was sich in bis in die Beine ausstrahlende Schmerzen äußern kann.

Unter Bildkontrolle mittels CT (Computertomographie) wird im Rahmen der PRT ein Gemisch aus einem örtlichen Betäubungsmittel und Cortison millimetergenau an die Nervenwurzel gespritzt. Dies führt zu einer Abschwellung der Nervenwurzel und zu üblicherweise deutlicher Linderung der Beschwerden.

Die Behandlung sollte mehrfach wiederholt werden (3-5x), um eine Dauerwirkung zu erzielen.

Rühren die Schmerzen von einem Verschleiß der Wirbelgelenke her, kann eine entsprechende Behandlung (sog. Facetteninfiltration) durchgeführt werden.

Caudablockade
Als akute Maßnahme bei in die Beine ausstrahlenden Rückenschmerzen (Lumboischialgien) bietet sich die sog. Caudablockade an. Hierbei wird das oben beschriebene Wirkstoffgemisch am Ende des Nervenkanales in eine Öffnung im Kreuzbein appliziert, sodaß sämtliche unteren Nervenwurzeln betäubt werden.

Nachdem ein CT (Computertomographie) bzw. MRT (Magnetresonanztomographie) der Wirbelsäule durchgeführt wurde und die genaue Schmerzursache erkannt ist, kann die Therapie im Sinne einer PRT "verfeinert" werden.
 
   
  ChiroTapingTherapy (CTT™).
 
Das Chirotape® ist ein auf Baumwollbasis hergestelltes elastisches Tape, welches mit Acrylkleber speziell beschichtet ist. Arzneiwirkstoffe kommen nicht zur Anwendung. Die schmerzlindernde Wirkung basiert auf der fachgerechten Klebetechnik. Weiterhin ergänzt es sich hervorragend mit Behandlungstechniken wie Krankengymnastik oder manueller Medizin.

Diese Therapieform eignet sich besonders in der Schmerztherapie, kommt aber auch bei akuten wie chronischen Verspannungsbeschwerden sowie im Rahmen von Überlastungsbeschwerden nach Sport und auch frischen Verletzungen (z. B. Knöchelverstauchung) zum Einsatz.

Das Anlegen des Chirotape® bewirkt eine Druckentlastung des darunterliegenden Gewebes, dieses hat eine Verbesserung der Blut- und Lymphzirkulation zur Folge. Durch die Stimulation von propriozeptiven Rezeptoren und Mechanorezeptoren in der Haut wird einerseits eine Stabilisierung des Muskeltonus erreicht, was eine Verbesserung der Gelenkfunktion ermöglicht. Außerdem wird eine Aktivierung der körpereigenen Schmerzregulation beobachtet.

siehe auch www.chirotape.com
  
   
  Osteopathie.
 
Osteopathische Medizin beinhaltet eine umfassende manuelle Diagnostik und Therapie im Bewegungssystem, den inneren Organen und am Nervensystem. Im Zentrum der Therapie steht nicht die Behandlung einer Krankheit an sich, sondern immer die individuelle Situation bei einem Patienten. Seine Selbstheilungskräfte stehen im Mittelpunkt.

Fast alle Methoden der Osteopathischen Medizin sind als "weich" bzw. "sanft" einzustufen. Die Behandlung selbst ist entspannend und führt ggf. zu einer schrittweisen aber auch lang anhaltenden Regulation hin zum "Gesunden".

Die Osteopathie geht auf die Suche nach der gestörten Funktion des ganzen Körpers und begnügt sich nicht mit der Behandlung von Symptomen. Dadurch können Probleme gelöst werden, die erst durch das gestörte Zusammenspiel im Körper entstehen

siehe auch www.dgom.info


Hinweis:
Für den Bereich der Wirbelsäule, z.B. beim chronischen Schmerz-Syndrom der Wirbelsäule, geht die Bundesärztekammer in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, S. 2325 ff.). Im Übrigen gibt es bislang keine Studien die in wissenschaftlicher Hinsicht die Wirkungsweisen der osteopathischen Medizin bei den genannten Krankheitsbildern nachweisen.

  
 
    © 2002-2018, Entwurf, Realisation und Betreuung: einsmedia!
Letzte Aktualisierung: 21.07.2018